Akademie der Unvernunft

Die Akademie der Unvernunft feiert Verirrungen, Verwirrungen und verRückte Erfahrungen in verschiedensten Formen. Sie macht sich einen Reim auf gesellschaftliche Strukturen und Unsagbarkeiten, die schmerzen und auf die mensch trotzdem manchmal angewiesen ist. Sie schafft phantast*isches, hoffnungsvolles, suchendes.


Aktuell ist die Akademie der Unvernunft hier zu finden:
(mehr zu den einzelnen Punkten unter Aktuelles & Archiviertes)

Am 26. September 2020 ist die Akademie der Unvernunft zu Besuch bei dem Symposium: sichtbar-hörbar-wahrnehmbar im Staatstheater Mainz. Ich freue mich gemeinsam mit John Herman, Michael Turinsky, Sebastian Urbanski, Noa Winter und Jana Zöll diskutiere ich über ARTivismus? Eine Perspektive für Künstlerinnen mit Behinderung.

Am 10.10.2020 findet in Innsbruck das von mir und Eva Egermann kuratierte Symposium der Unvernuft statt. Virtuelle Teilnahme ist nach Voranmeldung möglich.

Am 22. Oktober 2020 ist die Akademie der Unvernunft bei der Jubiläumstagung „Sozialpsychiatrie 2025“ im Brunauerzentrum Salzburg. Der Titel meines Beitrags lautet: Räume öffnen: Von Diagnose-Schubladen und selbstbestimmten T_Räumen

Am 6.-8. November bin ich mit dem Buchprojekt beHindert & verRückt Worte_Gebärden_Bilder finden Teil von Questival – das queere Festival von qube in Greifswald.

Am 24. November eröffne ich mit eine künstlerischen Beitrag die Jahrestagung der ÖKSA – eine kritische Plattform für Soziale Arbeit mit dem diesjährigen Thema „Behindert“ aufgrund von psychischer Erkrankung.

Immer noch aktuell: Im Juli 2020 erscheint das, von mir herausgegebene, Buch beHindert & verRückt Worte_Gebärden_Bilder finden mit 42(!) Beiträgen, die humorvoll, poetisch, zärtlich, wütend und empowernd neue Wege und Möglichkeiten eröffnen. Begleitet wird dies von einem barrierefreien Begleitprojekt in Audio- und Gebärdensprache auf bidok – behinderung inklusion dokumentation.