Akademie der Unvernunft

Die Akademie der Unvernunft feiert Verirrungen, Verwirrungen und verRückte Erfahrungen in verschiedensten Formen. Sie macht sich einen Reim auf gesellschaftliche Strukturen und Unsagbarkeiten, die schmerzen und auf die mensch trotzdem manchmal angewiesen ist. Sie schafft phantast*isches, hoffnungsvolles, suchendes.


Aktuell ist die Akademie der Unvernunft hier zu finden:
(mehr zu den einzelnen Punkten unter Aktuelles & Archiviertes)

Der Film „Einzelfallhilfe, Oder: Wie schnell es geht nicht mehr ernst genommen zu werden“ ist im Dezember bei dem Festival Reflection of Disability vertreten. http://rodi.uom.gr/

Am 24. November eröffne ich mit eine künstlerischen Beitrag die Jahrestagung der ÖKSA – eine kritische Plattform für Soziale Arbeit mit dem diesjährigen Thema „Behindert“ aufgrund von psychischer Erkrankung.

Am 6.-8. November bin ich mit dem Buchprojekt beHindert & verRückt Worte_Gebärden_Bilder finden Teil von Questival – das queere Festival von qube in Greifswald.

Am 22. Oktober 2020 ist die Akademie der Unvernunft bei der Jubiläumstagung „Sozialpsychiatrie 2025“ im Brunauerzentrum Salzburg. Der Titel meines Beitrags lautet: Räume öffnen: Von Diagnose-Schubladen und selbstbestimmten T_Räumen

Am 10.Oktober 2020 findet in Innsbruck das von mir und Eva Egermann kuratierte Symposium der Unvernuft statt. Virtuelle Teilnahme ist nach Voranmeldung möglich.

Am 26. September 2020 ist die Akademie der Unvernunft zu Besuch bei dem Symposium: sichtbar-hörbar-wahrnehmbar im Staatstheater Mainz. Ich freue mich gemeinsam mit John Herman, Michael Turinsky, Sebastian Urbanski, Noa Winter und Jana Zöll diskutiere ich über ARTivismus? Eine Perspektive für Künstlerinnen mit Behinderung.